Die geheimen Verhaltensweisen erfolgreicher Kollegen – und warum du sie kopieren solltest
Kennst du diese Person im Büro? Die scheinbar alles richtig macht, ohne dabei wie ein Streber zu wirken? Die bei Meetings immer den perfekten Zeitpunkt findet, etwas Schlaues zu sagen, die nie in Panik gerät, wenn der Chef mit einem Problem um die Ecke kommt, und die irgendwie von allen gemocht wird? Ja, genau die. Du hast dich wahrscheinlich schon mal gefragt: Was zur Hölle machen diese Leute anders?
Hier kommt die gute Nachricht: Es ist keine Magie. Es ist auch kein angeborenes Talent, das nur wenige Auserwählte haben. Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren ziemlich genau herausgefunden, welche konkreten Verhaltensweisen den Unterschied zwischen durchschnittlichen und richtig erfolgreichen Kollegen ausmachen. Und das Beste daran? Du kannst diese Tricks lernen.
Die Forschung zu Persönlichkeit und Berufserfolg zeigt etwas Überraschendes: Dein Intelligenzquotient spielt zwar eine Rolle, aber er ist längst nicht so wichtig, wie wir immer dachten. Was wirklich zählt, ist eine Mischung aus Gewissenhaftigkeit, die langfristigen Berufserfolg vorhersagt, emotionaler Intelligenz und bestimmten sozialen Fähigkeiten. Meta-Analysen haben gezeigt, dass gewissenhafte Menschen – also die, die zuverlässig sind, Deadlines einhalten und strukturiert arbeiten – oft erfolgreicher sind als die mit dem höchsten IQ. Manchmal sogar deutlich erfolgreicher.
Daniel Goleman, der Psychologe, der emotionale Intelligenz in den Neunzigern populär gemacht hat, hat Führungskräfte in großen Unternehmen untersucht. Sein Ergebnis war ziemlich eindeutig: Die Top-Performer waren nicht unbedingt die Schlauesten im klassischen Sinne. Sie konnten nur besser mit ihren eigenen Emotionen umgehen und die Gefühle anderer Menschen lesen. Sie hatten Selbstwahrnehmung, Selbstkontrolle, Empathie und konnten Beziehungen managen. Klingt simpel, macht aber den kompletten Unterschied.
Aktuelle Übersichtsstudien bestätigen das: Emotionale Intelligenz korreliert mit Arbeitsleistung. Die entsprechenden Fähigkeiten unterscheiden gute von herausragenden Mitarbeitern. Und das Faszinierende? Diese Kompetenzen zeigen sich im Alltag. In der Art, wie jemand seine Kaffeepause verbringt, wie er auf Kritik reagiert oder wie er ein unangenehmes Gespräch führt. Lass uns mal genauer hinschauen.
Der Trick mit den Pausen: Warum erfolgreiche Menschen anders chillen
Hier wird es interessant. Wenn du deine erfolgreichsten Kollegen beobachtest, wirst du feststellen: Die verbringen ihre Pausen komplett anders als alle anderen. Während die meisten von uns in der Pause hektisch durch Instagram scrollen, den dritten Kaffee in fünf Minuten runterkippen oder gestresst am Schreibtisch ein belegtes Brötchen reinwürgen, machen die richtig klugen Köpfe etwas anderes.
Sie nutzen Pausen bewusst zur Selbstregulation. Das klingt jetzt nach Managementgeschwurbel, aber es ist eigentlich ganz einfach: Sie tun aktiv etwas, um ihre mentalen Batterien aufzuladen. Ein kurzer Spaziergang um den Block. Fünf Minuten am Fenster stehen und tatsächlich aus dem Fenster schauen statt aufs Handy. Ein echtes Gespräch mit einem Kollegen über etwas, das nichts mit Arbeit zu tun hat. Oder einfach nur bewusst atmen.
Die Forschung zu Erholungsphasen am Arbeitsplatz zeigt, dass solche Mikropausen tatsächlich funktionieren. Sie reduzieren Erschöpfung und halten die Leistungsfähigkeit aufrecht. Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz haben verstanden, dass Pausen keine verschwendete Zeit sind. Sie sind Investitionen in die eigene Produktivität. Wer seine Stresslevel früh erkennt und gegensteuert, arbeitet nachhaltiger, trifft bessere Entscheidungen und rastet nicht aus, wenn es hektisch wird.
Psychologisch ist das ein Ausdruck von Selbstregulation – eine Kernkomponente emotionaler Intelligenz. Und genau das kannst du auch machen. Morgen in deiner Mittagspause: Handy weglegen, rausgehen, zehn Minuten nur gehen. Kein Podcast, keine Musik, nur du und deine Gedanken. Probier es aus. Es fühlt sich am Anfang komisch an, aber dein Gehirn wird es dir danken.
Die Kunst, nicht sofort defensiv zu werden: Kritik wie ein Profi nehmen
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Dein Chef oder eine Kollegin kritisiert deine Arbeit. Wie reagierst du? Wenn du ehrlich bist: Wahrscheinlich verteidigst du dich sofort. Du erklärst, warum es nicht deine Schuld war. Du schiebst es auf die Umstände, auf andere, auf die knappe Zeit. Oder du ziehst dich innerlich zurück und bist beleidigt. Das ist die normale menschliche Reaktion.
Erfolgreiche Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz machen etwas komplett anderes. Sie hören zu. Wirklich zu. Sie stellen Rückfragen. Sie versuchen zu verstehen, was die andere Person meint, ohne sofort in den Verteidigungsmodus zu schalten. Sie können das unangenehme Gefühl aushalten, das Kritik auslöst, ohne durchzudrehen.
Das ist keine Schwäche. Es ist das Gegenteil. Es erfordert ein stabiles Selbstwertgefühl und die Einsicht, dass Feedback eine Chance zur Verbesserung ist und kein persönlicher Angriff. Studien zu emotionaler Intelligenz im Beruf zeigen genau dieses Muster: Die Fähigkeit, Feedback anzunehmen ohne defensiv zu werden, ist typisch für erfolgreiche Mitarbeiter.
In der Praxis sieht das so aus: Statt sofort „Ja, aber…“ zu sagen, kommt ein „Verstehe ich das richtig, dass…“ oder „Danke für den Hinweis, wie würdest du es anders machen?“. Diese kleinen sprachlichen Unterschiede verändern die komplette Dynamik. Die andere Person fühlt sich gehört, du lernst tatsächlich etwas, und du wirkst professionell statt kindisch. Versuch es beim nächsten Mal. Atme kurz durch, wenn Kritik kommt, und stelle eine klärende Frage, bevor du antwortest. Es wird sich anfangs falsch anfühlen, aber es funktioniert.
Die sozialen Superkräfte: Wie erfolgreiche Menschen kommunizieren
Erfolgreiche Kollegen sind oft Meister subtiler sozialer Signale. Sie haben verstanden, dass Kommunikation weit mehr ist als nur Informationen austauschen. Es geht um Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen und eine Atmosphäre kreieren, in der gute Zusammenarbeit überhaupt möglich wird.
Konkret zeigt sich das in vielen kleinen Dingen: Sie halten in Gesprächen echten Blickkontakt. Sie nicken, wenn andere sprechen. Sie lehnen sich leicht vor, um Interesse zu signalisieren. Ihre Körpersprache ist offen – keine verschränkten Arme, keine abwehrende Haltung. Sie zeigen durch ihre gesamte Präsenz, dass sie zugänglich sind.
Noch wichtiger ist aktives Zuhören. Das bedeutet nicht, einfach nur still zu sein, während jemand anderes redet. Es bedeutet, wirklich zu versuchen zu verstehen, was die Person meint – nicht nur auf der Sachebene, sondern auch emotional. Sie fassen zusammen, was sie gehört haben. Sie fragen nach. Sie zeigen Empathie.
Diese Verhaltensweisen sind direkte Ausdrücke emotionaler Intelligenz, speziell der Komponenten Empathie und Beziehungsmanagement. Forschung zu emotionaler Intelligenz am Arbeitsplatz zeigt: Diese Fähigkeiten machen einen enormen Unterschied. Menschen, die sich gehört und verstanden fühlen, arbeiten lieber mit dir zusammen, teilen Informationen bereitwilliger und unterstützen dich, wenn es drauf ankommt.
Der Trick ist, das bewusst zu üben. Beim nächsten Gespräch: Leg dein Handy weg. Schau der Person in die Augen. Hör wirklich zu, statt schon deine Antwort zu formulieren. Fasse zusammen, was du gehört hast, bevor du antwortest. Du wirst überrascht sein, wie anders die Reaktion ist.
Konflikte als Chance begreifen statt als Katastrophe
Besonders aufschlussreich ist der Umgang mit Konflikten. Die meisten Menschen hassen Konflikte am Arbeitsplatz. Sie vermeiden sie, wo es geht, oder fallen in destruktive Muster: Angriff, Rückzug, passive Aggression. Emotional intelligente Kollegen haben einen komplett anderen Ansatz entwickelt.
Sie sehen Konflikte nicht als persönliche Bedrohung, sondern als Signal, dass unterschiedliche Perspektiven oder Bedürfnisse aufeinanderprallen. Statt zu versuchen, die andere Person zu überzeugen oder zu „gewinnen“, suchen sie nach Lösungen, die für alle funktionieren. Sie können ihre eigene Perspektive vertreten, ohne die des anderen abzuwerten.
Ein entscheidendes Element dabei: Sie übernehmen Verantwortung für ihren eigenen Anteil am Konflikt, statt nur die Schuld beim anderen zu suchen. Formulierungen wie „Ich habe den Eindruck, dass…“ oder „Mich hat irritiert, als…“ statt vorwurfsvollem „Du machst immer…“ oder „Das Problem ist, dass du…“. Diese sprachlichen Nuancen verändern die komplette Dynamik eines schwierigen Gesprächs.
Studien zu emotionaler Intelligenz und Konfliktmanagement zeigen: Die Fähigkeit zum konstruktiven Konfliktverhalten hängt mit besserer Teamleistung und höherer Führungseffektivität zusammen. Es ist eine der Schlüsselkompetenzen, die erfolgreiche von weniger erfolgreichen Mitarbeitern unterscheidet.
Struktur schlägt Motivation: Warum Systeme wichtiger sind als Willenskraft
Hier kommt die Gewissenhaftigkeit ins Spiel, die wir am Anfang erwähnt haben. Erfolgreiche Menschen verlassen sich nicht auf Motivation oder Willenskraft. Sie bauen Systeme und Routinen, die auch dann funktionieren, wenn die Motivation mal im Keller ist.
Das zeigt sich in vielen Details: Sie bereiten Meetings vor, statt einfach reinzugehen und zu hoffen, dass schon irgendwas Schlaues rauskommt. Sie haben Systeme zur Aufgabenverwaltung, die verhindern, dass etwas durchs Raster fällt. Sie planen Pufferzeiten ein, statt jeden Tag bis zur letzten Minute zu verplanen. Sie liefern zuverlässig ab – nicht perfekt, aber pünktlich und in guter Qualität.
Diese Gewohnheiten klingen vielleicht langweilig, aber sie haben einen enormen kumulativen Effekt. Wer über Jahre hinweg konsistent zuverlässig ist, baut einen Ruf auf, der Türen öffnet. Menschen vertrauen dir Projekte an, weil sie wissen, dass du lieferst. Du wirst zu wichtigen Entscheidungen hinzugezogen, weil man auf deine Einschätzung baut.
Meta-Analysen zur Gewissenhaftigkeit zeigen das deutlich: Dieser Persönlichkeitsfaktor sagt langfristigen Berufserfolg verlässlicher vorher als viele andere Faktoren. Der Grund ist simpel: Talent nützt wenig, wenn du es nicht kontinuierlich anwendest und in Ergebnisse übersetzt. Der brillante Kollege, der chaotisch ist und ständig Deadlines reißt, kommt nicht so weit wie der solide Kollege, der immer liefert.
Vorbereitung ist ein soziales Signal – und alle merken es
Ein Detail, das oft übersehen wird: Vorbereitung ist nicht nur eine Frage der Effizienz. Es ist auch ein soziales Signal. Wenn du zu einem Meeting vorbereitet kommst, die relevanten Unterlagen griffbereit hast und die richtigen Fragen stellst, sendest du mehrere Botschaften gleichzeitig.
Erstens: Du nimmst die Zeit der anderen ernst. Zweitens: Dir ist das Thema wichtig. Drittens: Man kann sich auf dich verlassen. All das sind subtile Formen von Wertschätzung und Respekt, die emotional intelligente Menschen instinktiv verstehen und praktizieren.
Im Gegensatz dazu kommuniziert chronische Unvorbereitetheit – ob beabsichtigt oder nicht – dass dir die Zeit und Mühe der anderen nicht so wichtig ist. Das mag hart klingen, aber so funktioniert soziale Wahrnehmung. Forschung zur Vertrauensbildung in Teams zeigt, dass Zuverlässigkeit und Vorbereitung zu den wichtigsten Faktoren gehören, die Vertrauen aufbauen.
Die ermutigende Wahrheit: Du kannst das alles lernen
An diesem Punkt fragst du dich vielleicht: Sind das alles angeborene Eigenschaften, oder kann man das wirklich lernen? Die Antwort ist ermutigend: Die meisten dieser Verhaltensweisen sind trainierbar.
Gewissenhaftigkeit hat zwar eine genetische Komponente und ist über die Lebensspanne relativ stabil, aber konkrete Gewohnheiten und Systeme kann jeder aufbauen. Forschung zur Persönlichkeitsentwicklung zeigt, dass sich Persönlichkeitseigenschaften durchaus verändern können, besonders durch bewusste Praxis und veränderte Lebensumstände.
Emotionale Intelligenz ist sogar explizit entwickelbar. Das betonen Experten immer wieder. Selbstwahrnehmung kannst du durch Reflexion und Feedback verbessern. Selbstregulation trainierst du durch Achtsamkeitsübungen und bewusste Praxis. Empathie wächst, wenn du dich aktiv in andere hineinversetzt und zuhörst. Soziale Kompetenz entsteht durch Übung und Lernen aus Feedback. Interventionsstudien zeigen, dass Training in emotionaler Intelligenz tatsächlich funktioniert und sich auf Arbeitsleistung und Wohlbefinden auswirkt.
Der Schlüssel liegt darin, diese Verhaltensweisen bewusst zu machen und gezielt zu praktizieren. Statt zu denken „So bin ich halt nicht“, kannst du fragen: „Wie würde jemand mit hoher emotionaler Intelligenz in dieser Situation reagieren?“ und dann genau das tun – auch wenn es sich anfangs ungewohnt anfühlt.
Selbstreflexion: Das unterschätzte Tool der Erfolgreichen
Ein weiteres Muster erfolgreicher Menschen: Sie reflektieren regelmäßig ihr eigenes Verhalten. Das muss keine aufwendige Prozedur sein. Manchmal reicht es, sich abends kurz zu fragen: Was lief heute gut? Was würde ich beim nächsten Mal anders machen? Wie habe ich auf die Kritik in der Teambesprechung reagiert – und wie hätte ich reagieren wollen?
Diese Form der Selbstbeobachtung ist ein Trainingsfeld für Selbstwahrnehmung, die erste Säule emotionaler Intelligenz. Forschung zu Selbstwahrnehmung zeigt: Wer nicht weiß, wie er selbst tickt, welche Situationen ihn stressen, welche Trigger defensive Reaktionen auslösen, kann sein Verhalten kaum steuern. Selbstreflexion schafft den nötigen mentalen Raum zwischen Reiz und Reaktion – und in diesem Raum liegt die Freiheit, bewusst zu wählen, wie man handeln möchte.
Interessanterweise zeigen Studien: Menschen mit höherer emotionaler Intelligenz suchen auch häufiger aktiv Feedback von anderen. Sie fragen Kollegen oder Vorgesetzte: „Wie kam meine Präsentation an?“ oder „Was könnte ich in der Zusammenarbeit mit dem Team verbessern?“. Nicht aus Unsicherheit, sondern aus echtem Interesse an der Außenperspektive.
Dein Aktionsplan: Was du ab morgen anders machen kannst
Das Schöne an diesem Wissen: Du musst nicht deine komplette Persönlichkeit umkrempeln, um erfolgreicher zu werden. Es reicht oft, einige konkrete Verhaltensweisen bewusst zu praktizieren. Hier sind die wichtigsten Punkte:
- Nimm dir vor, in der nächsten Teambesprechung wirklich zuzuhören, statt schon deine Antwort zu formulieren, während andere noch sprechen.
- Wenn du das nächste Mal Kritik erhältst, atme kurz durch und stelle eine klärende Frage, bevor du reagierst.
- Plane deine Pausen bewusst – auch wenn es nur fünf Minuten sind, in denen du ohne Handy aus dem Fenster schaust oder kurz rausgehst.
- Überlege dir vor dem nächsten Meeting: Was ist mein Ziel? Was sollte ich vorbereiten? Welche Fragen könnten kommen?
- Frage einmal pro Woche jemanden aus deinem Team: „Wie geht es dir gerade?“ – und höre der Antwort wirklich zu.
Der kumulative Effekt: Kleine Gewohnheiten, große Wirkung
Keine dieser Verhaltensweisen wird deine Karriere über Nacht katapultieren. Aber zusammengenommen und über Monate und Jahre praktiziert, entwickeln sie eine enorme Wirkung. Du baust einen Ruf auf als jemand, der zuverlässig ist, gut mit anderen zusammenarbeitet, auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf behält und kontinuierlich dazulernt.
Diese Reputation öffnet Türen: Du wirst zu wichtigen Projekten hinzugezogen, deine Meinung wird geschätzt, man vertraut dir Verantwortung an. Studien zu Karriereverläufen zeigen, dass solche Reputationseffekte über die Zeit akkumulieren und erheblichen Einfluss auf beruflichen Aufstieg haben.
Das Beste daran: Diese Form des Erfolgs ist nachhaltig, weil sie auf echten Fähigkeiten beruht, nicht auf Show oder glücklichen Zufällen. Die psychologische Forschung gibt uns wertvolle Hinweise darauf, was wirklich funktioniert. Nicht mysteriöse Genialität, nicht geborenes Charisma, sondern erlernbare Gewohnheiten, die aus einem Verständnis für menschliche Psychologie erwachsen – für die eigene und die der anderen.
Beobachte die erfolgreichen Menschen in deinem Umfeld. Nicht ihre Titel oder Abschlüsse, sondern ihre alltäglichen Verhaltensweisen. Wie gehen sie mit Stress um? Wie kommunizieren sie? Wie bereiten sie sich vor? Wie reagieren sie auf Rückschläge? Die Chancen stehen gut, dass du genau die Muster wiedererkennst, die wir hier beschrieben haben. Und dann kannst du anfangen, sie selbst zu praktizieren – auf deine eigene Art, in deinem eigenen Tempo. Der erste Schritt ist, sie überhaupt zu sehen. Der zweite ist, sie auszuprobieren. Der Rest kommt mit der Übung.
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